Opas Tricks

waren zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts die Ren­ner auf Par­tys und an Stamm­ti­schen.
Heu­te kennt sie nie­mand mehr.


  • Die rotie­ren­de Mün­ze

    Durch den Mit­tel­punkt einer Mün­ze den­ke man sich eine Quer­li­nie gezo­gen, die die Mün­zen­flä­che in zwei Halb­krei­se teilt.An den Stel­len, an denen die Linie aus der Peri­phe­rie des Krei­ses her­aus­tritt, fasst man die Mün­ze mit­tels zwei­er Näh­na­deln und hebt sie vom Tische auf. Bei rich­ti­ger Gewichts­ver­tei­lung wird sie zwi­schen den Nadeln wage­recht lie­gen.

    Bläst man nun auf die Mün­ze, so rotiert sie leb­haft, wodurch für das Auge die Mün­zen­flä­che ver­schwin­det und an deren Stel­le die Form einer Kugel tritt.

    Gelingt es nicht, durch anhal­ten­des Bla­sen die Umdre­hung her­vor­zu­ru­fen, so bläst man ruck­wei­se, wie die Loko­mo­ti­ve den Dampf aus­stößt. Je grö­ßer die Mün­ze ist, des­to wir­kungs­vol­ler wird die Aus­füh­rung des klei­nen Kunst­stü­ckes sein.