Opas Tricks

waren zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts die Ren­ner auf Par­tys und an Stamm­ti­schen.
Heu­te kennt sie nie­mand mehr.


  • Vom Ellen­bo­gen in die Hand

    Man lege ein Drei­mark­stück auf den Ellen­bo­gen, dann las­se man den Arm plötz­lich her­un­ter­sin­ken und ver­su­che, das Geld­stück mit der Hand auf­zu­fan­gen.

    Nach­dem man sich die für das Gelin­gen des Kunst­stücks erfor­der­li­che gerin­ge Geschick­lich­keit ange­eig­net hat, stel­le man eben­sol­che Ver­su­che mit einem Häuf­chen von zwei, drei und mehr Geld­stü­cken an, bis man schließ­lich genü­gend Sicher­heit in der Aus­füh­rung erwirbt, um das Kunst­stück­chen im Gesell-schafts­­krei­­se zei­gen zu kön­nen.

    Nach­dem man sich die für das Gelin­gen des Kunst­stücks erfor­der­li­che gerin­ge Geschick­lich­keit ange­eig­net hat, stel­le man eben­sol­che Ver­su­che mit einem Häuf­chen von zwei, drei und mehr Geld­stü­cken an, bis man schließ­lich genü­gend Sicher­heit in der Aus­füh­rung erwirbt, um das Kunst­stück­chen im Gesell-schafts­­krei­­se zei­gen zu kön­nen.

    Ein ande­res Kunst­stück, bei dem es gilt, schnell zuzu­fas­sen, ist die­ses:

    Auf den Rücken der flach aus­ge­streck­ten Hand legt man ein Häuf­chen Drei­mark­stü­cke und sucht, nach­dem man die Hand unter dem Häuf­chen weg­ge­zo­gen hat, die Mün­zen zu fas­sen, bevor sie zu Boden fal­len.

    Die­ses Geschick­lich­keits­kunst­stück­chen gelingt nach eini­gem Üben, doch muss man dem Münz­häuf­chen beim Weg­zie­hen der Hand einen kur­zen Stoß nach oben geben.